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Donnerstag, 21. September 2017

Galway Hunters - Feuertaufe - Stefanie Foitzik [Rezension]


Inhalt:
Zehn Jahre ist es nun her, dass es durch die Unaufmerksamkeit eines einzelnen Leprechauns - dem die Installation der City Webcams in Galway entgangen waren - zu einer historischen Entscheidung kam. Die Völker der Anderswelt gaben sich zu erkennen.
Fairies, Hochelfen Vampire, Werwölfe, Dämonen, Leprechauns, Sidhes, Fomoren, Hexen, Gespenster …
Das Outing ließ zur Gewissheit werden, dass die als Märchen und Legenden abgetanen magischen Wesen, wirklich existieren und im Geheimen schon lange an unserer Seite leben. So wie es die Iren, mit ihren Zugängen zur Anderswelt, schon lange gespürt hatten. Sie sind es nun, die mit dem neuen Nachbarstaat jenseits der Schleier am engsten verknüpft sind.

Und nicht allen gefällt die neue Weltordnung, es gibt Widerstand, sowohl unter Paras als auch den Menschen.

So steckt Michael O'Hara - kaum, dass er seine Kopfgeldjägeragentur für Paranormale Fälle eröffnet hat - in einem riesigen Schlamassel von Problemen: Ein verschwundener Sidhe und eine bestialische Mordserie an jungen Frauen, fordern seinem gerade zusammengestellten Team alles ab.
Darüber hinaus stalkt ein Vampir Michaels junge Kopfgeldjägerin Cat und seit neuestem plagen ihn prophetische Alpträume, die sich verdammt real anfühlen. Und dann ist da auch noch die Hochelfe Mairéad …
Dass die Galway Hunter noch tiefer in den Strudel der Ereignisse gezogen werden, deren Ursprung in der blutrünstigen alten Ordnung der Anderswelt liegen, davon ahnt Michael zu diesem Zeitpunkt noch nichts.
*~*~*~*

Mein Fazit:

Auf dieses Buch bin ich durch die Autorin selbst gestoßen, nachdem ich bei der Teilnahme eines Gewinnspieles bei Facebook kein Glück hatte. Daher hat Stefanie Foitzik mich gefragt, ob ich vielleicht an ihrer Leserunde teilnehmen möchte. Da mir von Anfang an der Klappentext gefiel und ich sehr neugierig auf diesen Fantasy Roman war, habe ich zugesagt.
An dieser Stelle ein großes Danke für das eBook.

Gleich vorweg muss ich euch ehrlich sagen, ich hatte ziemliche Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen, ich konnte mich aufgrund der viele verschiedenen Ereignisse schwer konzentrieren. Ich hatte wahnsinnige Probleme mir vorzustellen, welches paranormale Wesen, was genau darstellt.
Deshalb gebe ich euch hier und jetzt den Tipp, sollte es euch wie mir ergehen, dann blättert  ans Ende, denn dort findet ihr ein Glossar, welches euch sehr gut erklärt, was z.B. ein Ankou ist.
Ich habe diese Info erst am Ende gesehen, wie gesagt, meine Vorstellungskraft war echt überfordert *lach*.

Wir dürfen durch die „Feuertaufe“ das Hunter Team begleiten, welches aus Michael, Duncan und Cat besteht. Diese Drei habe ich richtig ins Herz geschlossen. Wobei Cat mir am Anfang etwas auf die Nerven ging mit ihren ständigen Stimmungsschwankungen, einmal hasst sie Paras und ein anderes Mal bemerkt sie, dass einige doch vielleicht nett sein können. Zum Glück ändert sie ihre Einstellung, dass schlussendlich nicht alle Paras böse sind.

Besonders gut hat mir gefallen, dass wir von jedem Charakter immer wieder Rückblenden aus ihrer Vergangenheit lesen dürfen, so lernen wir jeden für sich besser kennen und auch lieben.

Ich für mich kann mich eigentlich gar nicht so richtig entscheiden, welchen Charakter ich besonders mag. Es sind einfach zu viele, wobei Duncan und Cat das Rennen gewinnen würden, aber auch Connor und Ailig habe ich sehr toll gefunden.

Stefanie Foitzik bietet uns mit „Feuertaufe“ einen sehr schönen Start in die Galway Hunters Reihe, leider habe ich erst durch das offene Ende erfahren, dass es sich hier nicht um einen Einzelband handelt. Dieses Buch hat wahnsinnig viele Seite voll bepackt mit unglaublich verschiedenen Handlungen, welche spannend bis zum Schluss geschrieben sind. Durch den flüssigen Schreibstil und den vielen Eindrücken ist man leider trotzdem viel zu schnell am Ende angelangt.

Ich warte gespannt auf weitere Werke der Galway Hunters Reihe.



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