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Sonntag, 24. September 2017

Der letzte Ifrit - Gerd Hoffmann [Rezension]



Inhalt:
Daniela Benders kleines Antiquitätengeschäft steht kurz vor dem Aus. Nur selten verirrt sich ein Kunde in die Geschäftsräume. So ist es ein Wunder, als ein Mann in ihr Geschäft kommt, der auf der Suche nach einem ganz bestimmten Objekt ist. Doch ein merkwürdiges Ereignis während des Verkaufsgespräches führt dazu, dass der Kunde Daniela zu einem Treffen einlädt, welches ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellen wird.
Trotz Abraten ihrer besten Freundin trifft sich Daniela mit dem Mann, nicht nur, weil sie von Natur aus neugierig ist, sondern auch, weil sie den Mann seltsam anziehend findet.
Doch nach diesem Treffen wird ihr Leben nie mehr so sein, wie es mal war.

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Fazit von Obelinchen:
Ich liebe "Flaschengeister" und dazu das klassische Cover - da konnte ich gar nicht anders. Ich musste dieses Buch einfach lesen. 

Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich, aber da mich die Story reizte, hat mich das nicht allzu sehr gestört. Obwohl ich die Worte "die Frau" nachher nicht mehr lesen wollte. Ansonsten hat es mir gut gefallen und war gut und flüssig zu lesen. 

Die Geschichte beginnt mit mehreren Handlungssträngen, die mich anfangs verunsichert haben, aber schnell versteht man den Zusammenhang und stellt fest, dass in der Geschichte weit mehr steckt, als einfach "der letzte Ifrit", der nach seiner Flasche sucht. 

Es ist spannend geschrieben und bietet nebenher einen regelrechten Krimi. Gerne hätte ich noch mehr über Amon und seine Geschichte erfahren. Auch könnte ich mir gut eine Fortsetzung vorstellen. Vielleicht überrascht der Autor ja mit einem zweiten Teil. Ich wäre sofort dabei.


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Rezi von Mausi

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