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Freitag, 22. Dezember 2017

Stich ins Herz - Spitzenweiber - Frieda Lamberti [Rezension]


Inhalt:
Niemals hätte Stine es für möglich gehalten, eines Tages wieder Single zu sein. Doch was Simon sich leistet, geht eindeutig zu weit. Die junge Frau zieht die Reißleine. Sie kehrt in ihren Heimatort zurück und übernimmt den alteingesessenen Kurzwarenladen im Haus ihrer Großmutter Lore. Der Start ins neue Leben gestaltet sich holpriger als gedacht. Nicht nur, dass Lore sich ständig einmischt, auch das Café Laine schlägt nicht so ein wie erhofft. Zu allem Übel kann Stine Simon nicht vergessen. Erste Zweifel machen sich in ihr breit. Hat sie übereilt gehandelt? Sie sucht Trost bei ihrer Jugendfreundin Franziska. Aber die hält Stine auf Abstand. Warum? Weshalb spricht sie nicht über ihre Vergangenheit? Was verheimlicht sie? Schaffen es die Spitzenweiber, ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen?

*~*~*~*

Fazit von Obelinchen:
Stich ins Herz ist der vielversprechende Auftakt zu der neuen Reihe „Spitzenweiber“ von Frieda Lamberti. 

Wie gewohnt, ist die Geschichte locker und leicht verfasst und die Story liest sich flüssig und am liebsten in einem Rutsch; darum lese ich die Bücher der Autorin auch so gerne. Eben weil sie aus dem Leben gegriffen sind und keine übertriebenen Persönlichkeiten, sondern einfach Leute zum anfassen darin vorkommen. 

Die Protagonisten waren klar aufgezeichnet und jeder hatte seine Stärken und Schwächen. Mein Liebling in diesem Buch ist definitiv Lukas, der mich mit seiner ganzen Art und seinem Reagieren auf Situationen regelrecht verzaubert hat. Lore spielt ihr Rolle als besorgte und helfend eingreifende Omi hervorragend, hätte mich aber manches Mal zur Verzweiflung gebracht. Stine war mir etwas zu wechselhaft, da mochte ich Franziska tatsächlich lieber. Moritz und Babette hinterlassen einfach noch zu viele Fragen bei mir und ich bin sehr gespannt, was uns im zweiten Band, der schon Ende Januar erscheinen soll, erwartet. 

Durch die Perspektivenwechsel zwischen Stine, Lore und Franziska wird es auch nie langweilig und man bekommt verschiedene Eindrücke geliefert. Einiges konnte ich sehr gut nachvollziehen, anderes eher weniger. Aber es machte einfach Spaß den Protas beim Geschehen über die Schulter zu schauen.

Auch das Cover gefällt mir gut, nichts aufwendiges, sogar recht einfach und schlicht gestaltet und doch so aussagekräftig, sehr passend zum Buch. 


Amazon Link: Taschenbuch, Kindle

Spitzenweiber 
1. Stich ins Herz 
2. Spitz auf Knopf 
3. Verstrickt und zugenäht

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