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Dienstag, 13. Februar 2018

Als die Zeit vom Himmel fiel - Mella Dumont [Rezension]




Inhalt:
Während ihre Freunde die Welt bereisen oder studieren, arbeitet Karla an einer Tankstelle – ihre Vorstellung von einem entspannten Leben nach dem Abitur.
Aber mit ihrer Ruhe ist es vorbei, als Karla nachts den Schalter schließt, weil sie glaubt, einen Überfall gesehen zu haben. Die Chefin ist stinksauer – und Karla kann ihr nicht erklären, dass sie eine Vision von einem Mann mit Waffe hatte.
Schließlich stolpert Karla in Jakob, dessen selbstsichere Art sie fasziniert und gleichzeitig ein wenig ängstigt. Warum schenkt er ihr seine Armbanduhr? Wie kommt es, dass er ihren Lieblings-Eisbecher kennt? Und weshalb meldet er sich plötzlich nicht mehr?
Während sie versucht, seine Geheimnisse zu ergründen, haben andere längst Pläne für sie gemacht. Denn durch ihre Fähigkeit, deren volle Tragweite Karla nicht erahnt, ist sie unendlich wertvoll …

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Mein Fazit:


Auf dieses Buch bin ich durch Zufall über Facebook gestoßen. Viele User hatten das Cover von diesem Buch als Profilbild. Die Farbkombination fiel mir ins Auge, also folgte ich dem Link einer Freundin.
Schon war ich auf der Seite der Autorin. Dort sah ich, dass zu diesem Zeitpunkt eine Blogtour stattfand. Tag für Tag folgte ich den diversen Blogs und beantwortete brav alle Fragen. Zu meinem Glück erreichte ich den 3. Platz bei dieser Tour. Mein Gewinn war das ebook „Als die Zeit vom Himmel fiel“ und eine tolle Goodie Aufmerksamkeit. Über beides hab ich mich natürlich sehr gefreut.
Das ebook musste schnell auf meinen Reader, da ich schon sehr gespannt auf die Geschichte war.

Meine Freude auf dieses Buch war leider schnell verflogen. Irgendwie kam ich nicht richtig ins lesen rein. Noch nie hatte ich bei einem Buch so viele Pausen zwischen den Lesephasen. Der Anfang war für mich sehr langatmig, es brauchte einige Zeit bis sich endlich eine Spannung aufbaute und die Story interessant wurde. Kaum war sie da, verflog sie auch schon wieder. Die Autorin hat z.B. seitenweise den Sportkampf von einem Nebencharakter beschrieben, hier wollte ich das Buch aufgeben und vom Reader löschen. Meine Neugierde jedoch zwang mich weiterzulesen, schlussendlich wollte ich doch das Geheimnis von Karla, aber auch von Jakob wissen.
Der zweite Tiefpunkt für mich war dann die ausschweifende Erzählung des Kampfes von Jakob. Das alles war zwar gut beschrieben und man konnte sich den Kampf auch bildlich vorstellen, aber für die Story selbst, fand ich diesen nicht relevant. Ich hätte mir weniger Seiten davon gewünscht und dafür mehr Details von Karlas Gabe.

Die Idee der Story fand ich eigentlich sehr gut, jedoch durch die vielen in die Länge gezogenen Kämpfe und des Trainings, verliert das Buch seine Spannung. Der Schreibstil von Mella Dumont ist auch sehr gewöhnungsbedürftig. Sie verwendet sehr gerne das Wort „magst“ anstelle von „möchten“, wie z.B. „Magst du eine Apfelschorle?“ Dieses Wort hat mich einige Male im Lesefluss gestört.

Für die Idee zur Story und das schöne Cover bekommt das Buch von mir 3 Sterne.



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