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Sonntag, 29. April 2018

Ran an den Vampir - Lynsay Sands [Rezension]







 
Inhalt:
Seit Domitian Argenis die Polizistin Sarita als seine Seelengefährtin erkannt hat, malt er sich den Moment, in dem er sie gänzlich zu der Seinen macht, in den schillerndsten Farben aus - nicht Teil seiner Fantasie war allerdings, sich gefesselt auf dem Tisch eines geheimen Labors wiederzufinden. Oder dass er und Sarita die Geiseln eines verrückten Wissenschaftlers sind. Die beiden müssen nun ihr Leben aufs Spiel setzen, um die Ewigkeit gemeinsam auf Wolke 7 verbringen zu können!

*~*~*~*
 
Fazit von Obelinchen:
Die Geschichte hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich die Namen der Protagonisten sehr ungewöhnlich fand.
Witzig fand ich vor allem, wie Sarita, eine sehr selbständige und selbstbewusste Frau mit Domitian, einen über 2000 Jahre alten Unsterblichen, umgeht. Sie versucht ihn zu schützen und will ihm gefährliche Aufgaben abnehmen. Respekt, dass er sich des öfteren von ihr überrumpeln lässt. Domitian hat mir super gefallen. Trotz seines hohen Alters war er umgänglich und verständnisvoll. Ich bin regelrecht begeistert von ihm.

Bei ran an den Vampir handelt es sich mittlerweile um Band 25 der Argeneau-Reihe. Die Bücher können zwar problemlos unabhängig voneinander gelesen werden, aber wie bei den meisten Reihen kann es passieren, dass man sich bei den Paaren spoilert, da die Protagonist aus den vorangegangenen Geschichten immer mal auftauchen.

Die Story an sich ist spannend, witzig und natürlich auch wieder gespickt mit erotischen Momenten. Ich liebe den Schreibstil von Lynsay Sands und freue mich schon jetzt auf den nächsten Band im Sommer.
 


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